
Installation Galerie Block20, Wismar, 2003.
Der Erste Teil dieser Reihe entstand spontan während eines Cafe-Gespräches und markierte den Beginn einer intensiven Auseinandersetzung der zwei Künstler mit ihren unterschiedlichen Arbeitsweisen und Werken. Die resultierende Installation war ein Dialog über Raum, Zeit und dem Gefühl des Unbehagens gegenüber der modernen Welt und bestand zunächst aus einer Kombination verschiedener Arbeiten der Künstler.
Einerseits geht es um Orte der Melancholie im Rahmen eines Aufenthaltes Til Fabers in London, andererseits um das Konservieren von Zeit und Ereignis in Hinblick auf eine symbolische Altersschwelle des 30sten Geburtstags Marc W1353ls und damit um den Irrglauben, Tage, Orte, Erinnerungen eins-zu-eins weitergeben oder selbst erinnern zu können, so, als könnten sie in einem Vakuum konserviert werden.
Diese Arbeit besteht aus einer Reihe von schwarzweißen Gummidrucken, einer Boden- resp. Wandinstallation aus vakuumierten Multiples und einem Gedicht von Rainer Maria Rilke in Form eines verbindenden Textfeldes.
Diese Gesamtinstallation wurde zuerst für den Kunstverein Wismar entwickelt und am 22.02.2003 erstmals in der Galerie Block 20 gezeigt.














